• Podcast #stopbodyshaming

    Frankfurt, 06.08.2021

    Podcast #stopbodyshaming des Frankfurter Zentrums für Ess-Störungen

    Die neue Podcast-Reihe #stopbodyshaming des Frankfurter Zentrums für Ess-Störungen beschäftigt sich mit den persönlichen und politischen Folgen von Schönheitsidealen und den Auswirkungen auf das Selbstbild von Frauen und Mädchen. Gemeinsam überlegen die Beteiligten, wie sich Sehgewohnheiten verändern lassen und eine real existierende Köpervielfalt sichtbar und anerkannt werden kann. Die Moderatorin Hadija Haruna-Oelker führt durch die Podcast-Reihe und spricht mit Menschen, die sich aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven mit dem Thema bodyshaming befassen. Mit dabei sind bekannte Wissenschaftler:innen, Autor:innen, Aktivist:innen, Filmemacher:innen, Pädagog:innen sowie Influencer:innen. In vier unterhaltsamen Folgen wird nicht nur die Rolle Sozialer Medien diskutiert, sondern gemeinsam darüber nachgedacht, wie Bodyismus mit Sexismus, Rassismus und Ableismus (Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen) verschränkt ist. Die Podcast-Folgen setzen dabei auf gemeinsames und solidarisches Handeln sowie eine Vielfalt von Körpern und Perspektiven. Zusammen nähern sie sich der Frage, wie es gelingen kann, sich selbst und anderen gegenüber respektvoll und wertschätzend zu begegnen. https://essstoerungen-frankfurt.de/stopbodyshaming/ Viel Spaß beim Zuhören!

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  • Wie Comics gegen Essstörungen helfen

    Berlin,

    Janette hört mit 14 auf zu essen. Erst mit 21 hat sie ihre Magersucht besiegt. Ihre Geschichte ist die von so vielen Mädchen und Jungen, doch Janette ist nicht real.

    Ninette - Dünn ist nicht dünn genug! Unglücklich blickt Janette in den Spiegel - seit ihr Körper diese weiblichen Formen entwickelt hat, fühlt sie sich unwohl. Und auch die Jungs schauen sie jetzt anders an als zuvor. Die 14-Jährige sieht nur einen Weg: Sie muss abnehmen, um zu ihrer alten Figur zu gelangen und die Kontrolle über ihr Leben wieder zu gewinnen! Ein Entschluss mit fatalen Folgen… Janette ist die Hauptfigur des interaktiven Comics „Ninette – Dünn ist nicht dünn genug“ . Zur Motivation für dieses Comic sagt Ninette-Initiatorin Ingvild Goetz: „Etwa ein Fünftel der Jugendlichen in Deutschland zeigt Anzeichen für Essstörungen. Insbesondere die Magersucht als gefährlichste psychiatrische Erkrankung des Kindes- und Jugendalters. Dennoch wird dies zu wenig öffentlich thematisiert.

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  • Essstörungen kompetent und multiprofessionell behandeln

    Berlin, 02.05.2016

    Informationen für Ärztinnen und Ärzte

    Als Ärztinnen und Ärzte sind Sie in Ihrem Praxisalltag oftmals erste wichtige Kontaktperson für Patientinnen und Patienten mit Essstörungen. Betroffene kontaktieren Sie häufig zunächst mit unspezifischen Beschwerden. Daher ist die Diagnose von Essstörungen vor allem im Frühstadium oft schwierig.

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  • Essenzen aus dem Adipositas-Kongress 2018 in Wiesbaden

    München, 13.04.2016

    DAG Kongress 2018 in Wiesbanden. Dr. Doris Weipert hat für den BFE Vorstand teilgenommen, den Info-Stand betreut und verschiedene Vorträge besucht. Hier eine Zusammensetzung.

    Eine Essenzen aus dem Adipositas-Kongress 2018 in Wiesbaden. Geschrieben und zusammengefasst von Dr. Doris Weipert, Forum für Ess-Störungen

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  • Die Sendung Germany´s Next Topmodel kann Essstörungen verstärken

    München, 23.04.2015

    Gemeinschaftsstudie zwischen dem IZI und dem BFE

    Eine IZI-Studie in Kooperation mit dem Bundesfachverband Essstörungen e.V. untersuchte die Rolle von Fernsehsendungen im Kontext von Essstörungen wie Magersucht und Bulimie aus Sicht der Betroffenen. Die Befragung von 241 Menschen, die aktuell in Behandlung wegen einer Essstörung sind, zeigt: Besonders Germany’s Next Topmodel kann die die psychosomatische Krankheit verstärken. Für fast ein Drittel der Betroffenen war die Sendung entscheidend für die eigene Krankheitsentwicklung.

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  • Online-Hilfe bei Essstörungen und gestörtem Essverhalten

    Dresden, 27.08.2014

    Programm zur Prävention von Essstörungen bei KIndern im Alter von 6-8 Jahren

    Essstörungen sind schwerwiegende Erkrankungen, die mit erheblichen psychischen und körperlichen Folgeschäden verbunden sind. Dabei zeigen Menschen mit einer Essstörung und auch deren Angehörige eine im Vergleich zu gesunden Menschen deutlich eingeschränkte Lebensqualität. Auch ein gestörtes Essverhalten und eine geringe Körperzufriedenheit, die noch nicht die Kriterien einer Essstörung erfüllen, können die Lebensqualität beeinträchtigen. Drei Online-Programme der TU Dresden können hier helfen.

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  • Internet-gestütztes Präventionsprogramm

    München, 27.08.2014

    Eltern von Mädchen mit Risikomerkmalen für Anorexia nervosa erhalten die Möglichkeit, an einem internet-gestützten Präventionsprogramm teilzunehmen.

    Prof. Dr. Corinna Jacobi
vom Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie
der Technischen Universität Dresden und Dipl.-Psych Ulrike Völker der Götz-Stiftungsprofessur „Grundlagen und Interventionen bei Essstörungen und assoziierten Störungen“ führen derzeit eine Studie zur Prävention von Anorexia nervosa (Magersucht) durch. 

 In dieser Studie geht es um Prävention der Anorexia nervosa für Mädchen mit erhöhtem Risiko oder ersten Anzeichen der Erkrankung sowie die Unterstützung betroffener Eltern.

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  • Broschüre des BMG

    München, 08.07.2014

    Neu Anwenderbroschüre mit dem Titel „Leitfaden Qualitätskriterien" für Planung, Umsetzung und Bewertung von gesundheitsfördernden Maßnahmen für Ärztinnen und Ärzte.

    Als Ärztinnen und Ärzte sind Sie in Ihrem Praxisalltag oftmals die ersten wichtigen Kontaktpersonen für Patientinnen und Patienten mit einer Essstörungen. Betroffene kontaktieren Sie meist mit unspezifischen Beschwerden. Daher ist die Diagnose von Essstörungen, vor allem im Frühstadium oft schwierig. Der Leitfaden der BZGA sieht sich als Orientierungshilfe. Die Broschüre wurde mit der fachlichen Unterstützung vom BFE (Sigrid Borse, Vorstandsmitglied) erstellt.

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