• BFE Mitgliederversammlung 2018

    München, 17.01.2017

    Die BFE Mitgliederversammlung findet am 07. und 08. Juni 2018 in München statt

    Weitere Informationen folgen im April 2018.

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  • Wie Comics gegen Essstörungen helfen

    Berlin,

    Janette hört mit 14 auf zu essen. Erst mit 21 hat sie ihre Magersucht besiegt. Ihre Geschichte ist die von so vielen Mädchen und Jungen, doch Janette ist nicht real.

    Ninette - Dünn ist nicht dünn genug! Unglücklich blickt Janette in den Spiegel - seit ihr Körper diese weiblichen Formen entwickelt hat, fühlt sie sich unwohl. Und auch die Jungs schauen sie jetzt anders an als zuvor. Die 14-Jährige sieht nur einen Weg: Sie muss abnehmen, um zu ihrer alten Figur zu gelangen und die Kontrolle über ihr Leben wieder zu gewinnen! Ein Entschluss mit fatalen Folgen… Janette ist die Hauptfigur des interaktiven Comics „Ninette – Dünn ist nicht dünn genug“ . Zur Motivation für dieses Comic sagt Ninette-Initiatorin Ingvild Goetz: „Etwa ein Fünftel der Jugendlichen in Deutschland zeigt Anzeichen für Essstörungen. Insbesondere die Magersucht als gefährlichste psychiatrische Erkrankung des Kindes- und Jugendalters. Dennoch wird dies zu wenig öffentlich thematisiert.

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  • KOMPETENTE INFORMATION UND ERSTE HILFE BEI ESSSTÖRUNGEN

    München/Berlin, 04.05.2016

    Datenbank zu Beratungsstellen als professionelles Unterstützungsangebot für Betroffene, Angehörige und Fachkräfte

    Die BZgA aktualisierte in Zusammenarbeit mit dem Bundesfachverband Essstörungen e.V., dem Frankfurter Zentrum für Ess-Störungen gGmbH und ANAD e.V. die Datenbank zu Beratungsstellen als professionelles Unterstützungsangebot für Betroffene, Angehörige und Fachkräfte.

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  • Leitlinien für Medienschaffende

    München, 13.04.2016

    Leitlinien für Medienschaffende zum verantwortungsvollen Umgang mit dem Thema Essstörungen.

    Dieser Leitfaden wurde auf der Basis einer Expertenbefragung entwickelt. 44 Personen, die professionell in der Betreuung von Patientinnen und Patienten mit Essstörungen arbeiten, äußerten frei ihre Hinweise für Medienschaffende. Die daraus entwickelten typischen Äußerungen wurden dann in Zusammenarbeit mit Sigrid Borse (Frankfurter Zentrum für Ess-Störungen gGmbH), Prof. Dr. Eva Wunderer (Hochschule Landshut), Martina Hartman (Beratungszentrum bei Essstörungen Dick & Dünn e. V., Berlin) sowie weiteren ausgewiesenen Expertinnen und Experten im Bereich Essstörungen redigiert. Ihnen allen einen herzlichen Dank!

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  • Die Sendung Germany´s Next Topmodel kann Essstörungen verstärken

    München, 23.04.2015

    Gemeinschaftsstudie zwischen dem IZI und dem BFE

    Eine IZI-Studie in Kooperation mit dem Bundesfachverband Essstörungen e.V. untersuchte die Rolle von Fernsehsendungen im Kontext von Essstörungen wie Magersucht und Bulimie aus Sicht der Betroffenen. Die Befragung von 241 Menschen, die aktuell in Behandlung wegen einer Essstörung sind, zeigt: Besonders Germany’s Next Topmodel kann die die psychosomatische Krankheit verstärken. Für fast ein Drittel der Betroffenen war die Sendung entscheidend für die eigene Krankheitsentwicklung.

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  • S3-Leitlinien

    München , 27.08.2014

    Die S3-Leitlinien Diagnostik und Therapie bei Essstörungen sind bei AWMF online erschienen.

    Die S3-Leitlinien Diagnostik und Therapie bei Ess-Störungen sind bei der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlich Medizinischen Fachgesellschaft (AWMF) erschienen. Sie können sie hier downloaden.

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  • Online-Hilfe bei Essstörungen und gestörtem Essverhalten

    Dresden, 27.08.2014

    Programm zur Prävention von Essstörungen bei KIndern im Alter von 6-8 Jahren

    Essstörungen sind schwerwiegende Erkrankungen, die mit erheblichen psychischen und körperlichen Folgeschäden verbunden sind. Dabei zeigen Menschen mit einer Essstörung und auch deren Angehörige eine im Vergleich zu gesunden Menschen deutlich eingeschränkte Lebensqualität. Auch ein gestörtes Essverhalten und eine geringe Körperzufriedenheit, die noch nicht die Kriterien einer Essstörung erfüllen, können die Lebensqualität beeinträchtigen. Drei Online-Programme der TU Dresden können hier helfen.

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  • Internet-gestütztes Präventionsprogramm

    München, 27.08.2014

    Eltern von Mädchen mit Risikomerkmalen für Anorexia nervosa erhalten die Möglichkeit, an einem internet-gestützten Präventionsprogramm teilzunehmen.

    Prof. Dr. Corinna Jacobi
vom Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie
der Technischen Universität Dresden und Dipl.-Psych Ulrike Völker der Götz-Stiftungsprofessur „Grundlagen und Interventionen bei Essstörungen und assoziierten Störungen“ führen derzeit eine Studie zur Prävention von Anorexia nervosa (Magersucht) durch. 

 In dieser Studie geht es um Prävention der Anorexia nervosa für Mädchen mit erhöhtem Risiko oder ersten Anzeichen der Erkrankung sowie die Unterstützung betroffener Eltern.

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  • Broschüre der BZgA

    München, 08.07.2014

    Neu Anwenderbroschüre mit dem Titel „Leitfaden Qualitätskriterien" für Planung, Umsetzung und Bewertung von gesundheitsfördernden Maßnahmen für Ärztinnen und Ärzte.

    Als Ärztinnen und Ärzte sind Sie in Ihrem Praxisalltag oftmals die ersten wichtigen Kontaktpersonen für Patientinnen und Patienten mit einer Essstörungen. Betroffene kontaktieren Sie meist mit unspezifischen Beschwerden. Daher ist die Diagnose von Essstörungen, vor allem im Frühstadium oft schwierig. Der Leitfaden der BZGA sieht sich als Orientierungshilfe. Die Broschüre wurde mit der fachlichen Unterstützung vom BFE (Sigrid Borse, Vorstandsmitglied) erstellt.

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