BUNDES FACHVERBAND
ESSSTÖRUNGEN E.V.

Der BFE ist ein Zusammenschluss aus Ärzten, Therapeuten und Beratern, die sich auf den Bereich Essstörungen spezialisiert haben. Als Verbandsmitglied erhalten Sie hier freien Zugang auf neueste Forschungsergebnisse, aktuelle Informationen, Termine z.B. für Kongresse, Messen und Diskussionen. Darüberhinaus haben Sie die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Verbandsmitgliedern über unseren Mitgliederbereich und viele weitere Extras. 

Wir bieten hier auch Nicht-Mitgliedern, Menschen mit Essstörungserkrankung und deren Angehörigen die Möglichkeit, sich tiefgreifend über die Thematik Essstörungen zu informieren. Hier finden Sie zudem alle Kontaktadressen der in unserem Verband organisierten Einrichtungen und Therapeuten. Über den Bereich „Freie Therapieplätze“ erhalten Sie einen Überblick aller freien Therapieplätze in Ihrer Region. 

 
DGESS-Kongress

Was tun bei verdacht auf Essstörungen

Informationen für Eltern, Angehörige und nahestehende Personen vom Bundesministerium für Gesundheit

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Formen von Essstörungen

Essstörungen gehören in der westlichen Gesellschaft zu den häufigsten psychosomatischen Erkrankungen – mit mehr oder weniger deutlichem Suchtcharakter. Essstörungen äußern sich durch ein gestörtes Verhältnis zum Essen und zum eigenen Körper. Es gibt verschiedene Formen von Essstörungen, wobei Mischformen häufig und die Übergänge fließend sind. Zwischen folgenden Formen wird unterschieden:

MAGERSUCHT // ANOREXIA NERVOSA

ESS-BRECH-SUCHT // BULIMIA NERVOSA

ESSANFÄLLE // BINGE-EATING-DISORDER

ÜBERGEWICHT // ADIPOSITAS

München, 19.08.2020
Hintergrund: Für essgestörte PatientInnen mit schwerer Erkrankung und ungünstigem familiärem Umfeld ist die Prognose auch nach stationärer Therapie eher schlecht („Drehtür-Effekt“). Eine Betreuung und Behandlung in einer Wohngruppe ist dann ein angemessenes Setting. Die Wohngruppe amIDon in Uelzen (Niedersachsen) ist für solche essgestörten PatientInnen ausgerichtet, die vielfältige Therapieerfahrungen haben und Unterstützung zur Rehabilitation benötigen. Qualitätssicherung einer Wohngruppe für Menschen mit chronischen Essstörungen Für den Inhalt verantwortlich sind auf Seiten von amIDon: C. Friedrich (Leitung) Dr. med. A. Leiteritz Dr. med. W. Wünsch-Leiteritz Auf Seiten der Universität Göttingen: Prof. Dr. phil. G. Reich, Dipl.-Psych. (Leitung) Dr. rer. nat. B. Nimis, Dipl.-Biol.
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Attenkirchen, 23.05.2016
Save the Date: Die 9. Wohngruppentagung findet am 24. und 25. November 2016 in Attenkirchen statt. Organisiert wir die Tagung von der Wohngruppe Villa Phoenix aus Atenkirchen.
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München/Berlin, 04.05.2016
Die BZgA aktualisierte in Zusammenarbeit mit dem Bundesfachverband Essstörungen e.V., dem Frankfurter Zentrum für Ess-Störungen gGmbH und ANAD e.V. die Datenbank zu Beratungsstellen als professionelles Unterstützungsangebot für Betroffene, Angehörige und Fachkräfte.
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München,
Dazu suche ich Mädchen und Frauen im Alter von 14-25 Jahren, welche sich bereit erklären, Fragen zur eigenen Ängstlichkeit und dem eigenen Essverhalten zu beantworten. Die Umfrage wird knapp 20 Minuten in Anspruch nehmen, ist absolut freiwillig und anonym! Es werden keinerlei personenidentifizierenden Daten der Teilnehmerinnen gespeichert. Zum Dank können die Teilnehmerinnen an einem Gewinnspiel von 3 Amazon-Gutscheinen im Wert von je 20 Euro teilnehmen. Mit diesem Link kommen Sie direkt zur Umfrage. https://evastud.uv.ruhr-uni-bochum.de/evasys/online.php?p=Teilnahme
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München, 13.04.2016
Dieser Leitfaden wurde auf der Basis einer Expertenbefragung entwickelt. 44 Personen, die professionell in der Betreuung von Patientinnen und Patienten mit Essstörungen arbeiten, äußerten frei ihre Hinweise für Medienschaffende. Die daraus entwickelten typischen Äußerungen wurden dann in Zusammenarbeit mit Sigrid Borse (Frankfurter Zentrum für Ess-Störungen gGmbH), Prof. Dr. Eva Wunderer (Hochschule Landshut), Martina Hartman (Beratungszentrum bei Essstörungen Dick & Dünn e. V., Berlin) sowie weiteren ausgewiesenen Expertinnen und Experten im Bereich Essstörungen redigiert. Ihnen allen einen herzlichen Dank!
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München, 23.04.2015
Eine IZI-Studie in Kooperation mit dem Bundesfachverband Essstörungen e.V. untersuchte die Rolle von Fernsehsendungen im Kontext von Essstörungen wie Magersucht und Bulimie aus Sicht der Betroffenen. Die Befragung von 241 Menschen, die aktuell in Behandlung wegen einer Essstörung sind, zeigt: Besonders Germany’s Next Topmodel kann die die psychosomatische Krankheit verstärken. Für fast ein Drittel der Betroffenen war die Sendung entscheidend für die eigene Krankheitsentwicklung.
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München , 27.08.2014
Die S3-Leitlinien Diagnostik und Therapie bei Ess-Störungen sind bei der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlich Medizinischen Fachgesellschaft (AWMF) erschienen. Sie können sie hier downloaden.
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WG amIDon und die Universität Göttingen haben auf dem DGESS Kongress den Posterpreis gewonnen
Hintergrund: Für essgestörte PatientInnen mit schwerer Erkrankung und ungünstigem familiärem Umfeld ist die Prognose auch nach stationärer Therapie eher schlecht („Drehtür-Effekt“). Eine Betreuung und Behandlung in einer Wohngruppe ist dann ein angemessenes Setting. Die Wohngruppe amIDon in Uelzen (Niedersachsen) ist für solche essgestörten PatientInnen ausgerichtet, die vielfältige Therapieerfahrungen haben und Unterstützung zur Rehabilitation benötigen. Qualitätssicherung einer Wohngruppe für Menschen mit chronischen Essstörungen Für den Inhalt verantwortlich sind auf Seiten von amIDon: C. Friedrich (Leitung) Dr. med. A. Leiteritz Dr. med. W. Wünsch-Leiteritz Auf Seiten der Universität Göttingen: Prof. Dr. phil. G. Reich, Dipl.-Psych. (Leitung) Dr. rer. nat. B. Nimis, Dipl.-Biol.
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9. Wohngruppentagung am 24. und 25. November 2016 in Atenkirchen
Save the Date: Die 9. Wohngruppentagung findet am 24. und 25. November 2016 in Attenkirchen statt. Organisiert wir die Tagung von der Wohngruppe Villa Phoenix aus Atenkirchen.
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KOMPETENTE INFORMATION UND ERSTE HILFE BEI ESSSTÖRUNGEN
Die BZgA aktualisierte in Zusammenarbeit mit dem Bundesfachverband Essstörungen e.V., dem Frankfurter Zentrum für Ess-Störungen gGmbH und ANAD e.V. die Datenbank zu Beratungsstellen als professionelles Unterstützungsangebot für Betroffene, Angehörige und Fachkräfte.
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Umfrage: Wie hängen Angst und Essverhalten zusammen?
Dazu suche ich Mädchen und Frauen im Alter von 14-25 Jahren, welche sich bereit erklären, Fragen zur eigenen Ängstlichkeit und dem eigenen Essverhalten zu beantworten. Die Umfrage wird knapp 20 Minuten in Anspruch nehmen, ist absolut freiwillig und anonym! Es werden keinerlei personenidentifizierenden Daten der Teilnehmerinnen gespeichert. Zum Dank können die Teilnehmerinnen an einem Gewinnspiel von 3 Amazon-Gutscheinen im Wert von je 20 Euro teilnehmen. Mit diesem Link kommen Sie direkt zur Umfrage. https://evastud.uv.ruhr-uni-bochum.de/evasys/online.php?p=Teilnahme
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Leitlinien für Medienschaffende
Dieser Leitfaden wurde auf der Basis einer Expertenbefragung entwickelt. 44 Personen, die professionell in der Betreuung von Patientinnen und Patienten mit Essstörungen arbeiten, äußerten frei ihre Hinweise für Medienschaffende. Die daraus entwickelten typischen Äußerungen wurden dann in Zusammenarbeit mit Sigrid Borse (Frankfurter Zentrum für Ess-Störungen gGmbH), Prof. Dr. Eva Wunderer (Hochschule Landshut), Martina Hartman (Beratungszentrum bei Essstörungen Dick & Dünn e. V., Berlin) sowie weiteren ausgewiesenen Expertinnen und Experten im Bereich Essstörungen redigiert. Ihnen allen einen herzlichen Dank!
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Die Sendung Germany´s Next Topmodel kann Essstörungen verstärken
Eine IZI-Studie in Kooperation mit dem Bundesfachverband Essstörungen e.V. untersuchte die Rolle von Fernsehsendungen im Kontext von Essstörungen wie Magersucht und Bulimie aus Sicht der Betroffenen. Die Befragung von 241 Menschen, die aktuell in Behandlung wegen einer Essstörung sind, zeigt: Besonders Germany’s Next Topmodel kann die die psychosomatische Krankheit verstärken. Für fast ein Drittel der Betroffenen war die Sendung entscheidend für die eigene Krankheitsentwicklung.
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S3-Leitlinien
Die S3-Leitlinien Diagnostik und Therapie bei Ess-Störungen sind bei der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlich Medizinischen Fachgesellschaft (AWMF) erschienen. Sie können sie hier downloaden.
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Therapie der Essstörung durch Emotionsregulation
Dr. Valerija Sipos
Emotionsregulation ist ein wesentlicher Faktor bei der Entstehung und Aufrechterhaltung einer Essstörung. Dieses an der Universität zu Lübeck entwickelte und erprobte Manual zeigt, wie durch die Verbesserung der Emotionsregulation die Essstörung überwunden werden kann.
Zu den Tipps
Engel haben keinen Hunger (nur Teaser)
Brigitte Biermann
»Die Geschichte von Katrins Magersucht – klar in der Sprache, unprätentiös und zurückhaltend.«
Zu den Tipps
Magersüchtig - Eine Therapeutin und Betroffene berichten
Monika Gerlinghoff
Das Rätsel der Magersucht ist für Außenstehende kaum zu ergründen. Junge Menschen geraten in eine Hungerwelt und hüten sie wie einen geheimen Schatz. Sie zerstören sich selbst, aber sie fühlen sich nicht krank, ganz im Gegenteil: Magersucht ist in ihrem Leben Leistungsbeweis, Macht und Stärke, vermittelt ihnen Lebenssinn und Lebensinhalt.
Zu den Tipps
Endlich frei vom Esszwang
Renate Göckel
Wenn Essen zur Sucht wird, dann dreht sich das ganze Leben nur noch um Essen und Erbrechen, um Dickwerden und Diäten. Für die Betroffenen gibt es scheinbar keinen Ausweg aus diesem Teufelskreis. Hier kommen zwölf Frauen zu Wort, die es geschafft haben, vom Eßzwang loszukommen.
Zu den Tipps
 
 
Therapie der Essstörung durch Emotionsregulation
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Engel haben keinen Hunger (nur Teaser)
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Magersüchtig - Eine Therapeutin und Betroffene berichten
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Endlich frei vom Esszwang
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