München, 27.08.2014

Internet-gestütztes Präventionsprogramm

Eltern von Mädchen mit Risikomerkmalen für Anorexia nervosa erhalten die Möglichkeit, an einem internet-gestützten Präventionsprogramm teilzunehmen.

Prof. Dr. Corinna Jacobi
vom Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie
der Technischen Universität Dresden und Dipl.-Psych Ulrike Völker der Götz-Stiftungsprofessur „Grundlagen und Interventionen bei Essstörungen und assoziierten Störungen“ führen derzeit eine Studie zur Prävention von Anorexia nervosa (Magersucht) durch. 

 In dieser Studie geht es um Prävention der Anorexia nervosa für Mädchen mit erhöhtem Risiko oder ersten Anzeichen der Erkrankung sowie die Unterstützung betroffener Eltern.

Wie erkenne ich die Anzeichen der Magersucht? 

Das Forschungsteam sucht mithilfe kurzer, wissenschaftlich fundierter Fragebögen nach 12 bis 17-jährigen Mädchen mit erhöhtem Risiko oder ersten Anzeichen von Anorexia nervosa. Das Screening findet hauptsächlich in Schulen in den Klassenstufen 6 bis 11 statt, interessierte oder besorgte Eltern können sich aber auch direkt an das Forschungsteam wenden. Sie können die Screeningmaterialien auch ausdrucken, ausfüllen und per Post an das Studienteam senden. 

Informationen unter: http://www.eatinfo.psych.tu-dresden.de/index.html

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