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Aktuelles vom BFE:
Eltern von Mädchen mit Risikomerkmalen für Anorexia nervosa erhalten die Möglichkeit, an einem internet-gestützten Präventionsprogramm (E@T) teilzunehmen.
Prof. Dr. Corinna Jacobi
vom Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie
der Technischen Universität Dresden und Dipl.-Psych Ulrike Völker der Götz-Stiftungsprofessur „Grundlagen und Interventionen bei Essstörungen und assoziierten Störungen führen derzeit eine Studie zur Prävention von Anorexia nervosa (Magersucht) durch.
In dieser Studie geht es um Prävention der Anorexia nervosa für Mädchen mit erhöhtem Risiko oder ersten Anzeichen der Erkrankung sowie die Unterstützung betroffener Eltern.
Wie erkenne ich die Anzeichen der Magersucht?
Das Forschungsteam sucht mithilfe kurzer, wissenschaftlich fundierter Fragebögen nach 12 bis 17-jährigen Mädchen mit erhöhtem Risiko oder ersten Anzeichen von Anorexia nervosa.
Das Screening findet hauptsächlich in Schulen in den Klassenstufen 6 bis 11 statt, interessierte oder besorgte Eltern können sich aber auch direkt an das Forschungsteam wenden. Sie können die Screeningmaterialien auch ausdrucken, ausfüllen und per Post an das Studienteam senden.
Informationen unter: http://www.eatinfo.psych.tu-dresden.de/index.html
Die BFE Mitgliederversammlungen 2011 und 2012 finden statt am
22. und 23.03.2012 in München
09.11.2012 in Kassel
Die Einladungen, Programm etc bekommen alle Mitglieder ca. vier Wochen vorher zugemailt. Dann finden Sie die Informationen auch im Mitgliederbereich unter "Aktuelles
Die Ruhr-Universitätin Bochum sucht Frauen mit einer Essstörung,
die an einer Studie teilnehmen möchten:
Wir führen an der Ruhr-Universitätin Bochum unter der Leitung von Silja Vocks eine Studie durch, bei der wir die Effekte eines internetgestützten Motivationsprogramms (ESS-KIMO) für Frauen mit Esstörungen oder
Merkmalen einer Essstörung untersuchen.
Wir suchen aktuell nach interessierten Betroffenen. In dem Programm können sich
die Frauen anonym und kostenlos in sechs Sitzungen mit Ihrem Essverhalten auseinandersetzen und erhalten dabei Anleitung und Feedback von uns
Diplom-Psychologinnen.
Ziel des Programms ist dabei noch nicht eine Veränderung der Essgewohnheiten, sondern zunächst eine Klärung der Ambivalenz bezüglich des eigenen Essverhaltens. Wir hoffen, die Frauen dabei unterstützen zu können, sich nach dem Programm motivierter zu fühlen, gegen die Essstörung anzugehen oder professionelle Hilfe aufzusuchen.
Teilnehmen können Frauen mit Anorexie, Bulimie oder nicht näher bezeichneten Essstörungen aus diesem Formenkreis, das Programm richtet sich nicht an Frauen
mit Adipositas oder Binge Eating Störung.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ess-kimo.ruhr-uni-bochum.de und in dem angehängten Flyer (Flyer01, Flyer02).
Gerne können Sie uns auch bei Rückfragen per Mail oder
unter 0234-3223181 kontaktieren.
Herzliche Grüße aus Bochum
Katrin Hötzel und Ruth von Brachel
Die S3-Leitlinien Diagnostik und Therapie bei Essstörungen sind bei AWMF online erschienen.
Die S3-Leitlinien Diagnostik und Therapie bei Ess-Störungen sind bei der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlich Medizinischen Fachgesellschaft (AWMF) erschienen. Sie können sie hier downloaden.
Federführende Fachgesellschaften waren: Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie e.V. (DGPM) und Deutsches Kollegium für Psychosomatische Medizin (DKPM). Auch der BFE hat bei der Ausarbeitung mitgearbeitet.
1. Die Langversion (pdf)
2. Die Kurzversion (pdf)
MAGERSUCHT
UND WIE GEHT ES DEN GESCHWISTERN?
Studienteilnehmer für Interviewstudie gesucht
Für ein Forschungsprojekt sucht der Aachener Psychologe Prof. Dr. Johannes Jungbauer Geschwister von magersüchtigen Mädchen und Frauen, die bereit sind, im Rahmen eines Telefoninterviews über ihre Erfahrungen zu berichten.
Magersucht (Anorexie) ist eine psychische Erkrankung, die am häufigsten bei jungen Mädchen und Frauen auftritt. Die Krankheit hat immer massive Auswirkungen auf das gesamte Familiensystem. Eltern und Geschwister sind häufig überfordert und brauchen selbst Unterstützung.
Deswegen ist es wichtig, die Belastungen und den Hilfebedarf aller Familienangehörigen zu untersuchen. Doch gerade zur Situation betroffener Geschwister gibt es leider nur wenig Forschung.
Die Interviews nehmen etwa 40 bis 60 Minuten in Anspruch, alle Daten werden vertraulich behandelt und anonym ausgewertet. Befragt werden Geschwister ab 14 Jahren. Kontaktaufnahme erbittet die KatHO NRW Aachen per E-mail an m.weigang@katho-nrw.de
Weitere Informationen:
Prof. Dr. Johannes Jungbauer
Institut für Gesundheitsforschung und Soziale Psychiatrie (igsp)
Kath. Hochschule NRW / Aachen
Tel. 0241/ 6000 337; E-mail: j.jungbauer@katho-nrw.de
Wir haben Plätze frei!
Die Wohngemeinschaft „Hella inFreiberg/ Sachsen ist eine Sozialpädagogisch- therapeutische „Wohngruppe für junge Menschen mit einer Essstörung.
Wir bieten Betroffenen im Alter von 16 bis 27 Jahren unter anderem nach einem Klinikaufenthalt eine Alternative zu ihrem bisherigen Lebensumfeld mit einer intensiven sozialpädagogischen (systemisch- lösungsorientiert), psychotherapeutischen (kognitiv- verhaltenstherapeutisch) und ernährungsberaterischen (Anti- Diät- Konzept) Begleitung.
Hoffnung, Essen, Lust, Leben, Aufbruch sind wichtige Themen bei der Bewältigung der Essstörung und ihrer Suche nach neuen individuellen Lebenswegen.
Wir bieten jederzeit Informationsgespräche an.
Sie können uns unter der Email- Adresse: essstoerung@cjd-chemnitz.de oder unter der Telefonnummer 03731/ 200571 erreichen.
Alles rund um Essstörungen als iPhone APP
Die kostenlose ANAD iPhone Applikation bietet u.a.
- Informationen zu allen Essstörungen,
- konkrete Hilfs- und Handlungsmöglichkeiten,
- Erfahrungsberichte,
- Tipps für Eltern, Freunde, Lehrer etc.
- interaktive Essstörungstests,
- Filme
- wichtige Adressen
u.v.m.
Dieses ANAD App richtet sich an Interessierte, Erkrankte, Verwandte, Freunde, Lehrer, Ärzte und Unterstützer!
Hilf uns, diese App zu verbreiten und gibt den link zum App gerne weiter!
http://itunes.apple.com/de/app/anad/id385526528?mt=8
Vielen Dank!
Die Therapeutische Frauenberatung in Göttingen betreibt seit dem 01. Juni 2010 eine
Pädagogisch-therapeutische Wohngruppe für essgestörte Mädchen im Alter von 12 bis 18 Jahren in Göttingen:
CASA ZWO
hat in einer WG mit zwei 15jährigen Mädchen noch einen Platz frei.
Die Gruppe hat z.Zt. 6 Plätze und befindet sich stadtnah in einem gemischten Wohnumfeld in der Universitätsstadt Göttingen.
In einem multiprofessionellen Team arbeiten Pädagoginnen, Therapeutinnen und eine Ernährungsfachkraft zusammen. Das Konzept ist entstanden aus der jahrelangen Arbeit mit Essgestörten in der Beratungsstelle und den Beispielen guter Praxis, die es inzwischen in diesem Bereich gibt.
Bezugsbetreuung ist ebenso ein wichtiger Bestandteil wie begleitete Mahlzeiten, Arbeit an den Ess- und Bewegungsmustern, Einzelgespräche und gruppentherapeutische Angebote.
Nähere Informationen finde Sie auch auf unserer internet-Seite: www.casa-zwo.de
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:
Ursula Koch oder Gabriele Betz, Tel. 0551 79756003.
Der Tagungsband von der 2. Fachtagung
!Wege aus der Essstörung: - Was macht eine therapeutische Wohneinrichtung zu einer Essstörungsspezifischen?"
die im Juni 2009 in Uelzen stattfand, ist nun fertig und steht hier zum Downloaden zur Verfügung. (Tagungsband)
Landkarte „Vernetzungsinitiativen Ess-Störungen in
Nordrhein-Westfalen
Prävention und Hilfen für Menschen mit Ess-Störungen
Der Fachbereich Ess-Störungen der Landeskoordination Integration NRW hält auf seiner Internetseite ein neues Angebot bereit:
Auf einer Landkarte von Nordrhein-Westfalen wird nun erstmals eine Übersicht regionaler „Vernetzungsinitiativen Ess-Störungen für Betroffene, Angehörige und Fachkräfte benutzerfreundlich präsentiert. Die Landkarte finden Sie auf unserer Webseite unter:
http://www.lk-integration.de/ess-stoerungen/#landkarte
In etlichen Städten, Kommunen und Regionen in Nordrhein-Westfalen haben sich in den letzten Jahren Arbeitsgruppen und Netzwerke von Fachkräften gebildet mit dem Ziel, die Prävention und die Hilfen für Menschen mit Ess-Störungen zu verbessern.
Dick und Dünn Berlin bietet eine
Angeleitete Online Selbsthilfegruppe an
Neu: Angeleitete Online - Gruppen bei Essstörungen unter
www.dick-und-duenn-berlin.de
- Kleine angeleitete Online-Gruppen, maximal 10 Teilnehmer,
- Geschlossene Gruppen, d.h. es haben nur registrierte Mitglieder Zugang,
- Unabhängig von Zeit und Ort nutzbar,
- Schutz vor Pro-Ana / Mia Inhalten
- Raus aus der Isolation ! Nach der Online-Phase wird es Offline-Gruppentreffen geben, d.h. die TeilnehmerInnen treffen sich im „real life, in Wohnortnähe, deswegen sind die Gruppen den Postleitzahlen zugeordnet.
Wer kann mitmachen?
Wenn du mindestens 18 Jahre alt bist und von Magersucht, Bulimie oder Esssucht betroffen bist, du langfristig aus deiner Essstörung aussteigen und dich einem gesünderen Essverhalten annähern willst.
Teilnahme kostenlos.
Gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit mit der Aktion „Wenn Essen zum Problem wird
Der Verein Hungrig-Online e.V. hat ab sofort zwei neue Angebote:
1. Einmal in der Woche: Moderierter Chat zum Thema Essstörungen
Immer Donnerstags, 19.00 – 21.00 Uhr
Erster Termin: Do, 22.10.2009
Anmeldung bei Hungrig-Online erforderlich (Vorlauf 24 - 36 Stunden) LINK zur Chatanmeldung: http://www.hungrig-online.de/forum/chat/flashchat.php
Kontakt: chat@hungrig-online.de
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.hungrig-online.de/content/blogcategory/17/47/
2. Virtuelle Selbsthilfegruppe unter professioneller Anleitung für „Ü 30
Start: 01.11. 2009
Anmeldung bei Hungrig-Online erforderlich (Vorlauf mind. 5 Tage)
LINK zur vSHG-Seite: http://www.hungrig-online.de/content/blogcategory/15/48/
LINK zum Teilnahmeantrag:
http://www.hungrig-online.de/downloads/teilnahmeantrag_vshg.pdf
Kontakt: vshg@hungrig-online.de
Weiter Informationen finden Sie unter:
http://www.hungrig-online.de/content/blogcategory/15/48/
Wer ist Hungrig-Online e.V.?
Der Verein Hungrig-Online e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, mit dem innovativen Internet-Angebot über Essstörungen aufzuklären und ein öffentliches Bewusstsein für die immer weiter verbreiteten Krankheiten zu schaffen.
Betroffene und Angehörige können sich über die Website anonym über die einzelnen Krankheitsbilder und deren Risiken informieren.
Außerdem ermöglichen wir die anonyme Kommunikation über ein Forum, Mailinglisten und seit neuestem auch den Chat. So werden auch die Isolation und das schamvolle Schweigen der Betroffenen durchbrochen.
Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter moderieren den Austausch, um negative Entwicklungen und gegenseitiges „Runterziehen aufzufangen.
Wir sind ein Team aus rund 50 ehrenamtlichen Mitarbeitern, vor allem ehemalige Betroffene. Wir werden von Ärzten, Psychologen, Ernährungsberatern und Pädagogen unterstützt.
Neues von den intensivtherapeutischen ANAD e.V. Wohngruppen
Wir nehmen nun auch Mädchen ab 12 Jahren in unsere therapeutischen Wohngruppen auf. Wir haben für diese sehr jungen Mädchen ein äußerst intensives Betreuungs- und Therapienetz aufgebaut. Bei Interesse rufen Sie bitte Petra Herbst von unserer Belegungsabteilung an, sie wird Ihnen gerne nähere Informationen geben:
089/ 21997340 oder mherbst@anad.de
Und selbstverständlich nehmen wir auch weiterhin Männer ab 18. Jahren in unsere ANAD Wohngruppen auf.

Bundesfachverband Essstörungen (Hrsg.):
"Essstörungen. Ursachen und Risikofaktoren - Hilfe und Unterstützung"
Ein neues, äußerst anschauliches Ratgeberbuch zum Thema Essstörungen ist soeben im Compact Verlag erschienen. Die Autoren, alle BFE Mitglieder, sind Mediziner oder Psychologen und arbeiten seit Jahrzehnten ausschließlich im Essstörungs-Bereich: Dr.med. Hartmut Imgart, Prof.Dr.phil. Günter Reich, Dr. Doris Weipert, Dr. Eva Wunderer und Dr. med. Wally Wünsch-Leiteritz.
Der Ratgeber zeigt, wie Essstörungen entstehen und wie man sie erkennt. Er liefert Informationen über Beratungs- sowie Therapiemnöglichkeiten und gibt konkrete Tipps zu einem ausgewogenen Essverhalten. Ein hilfreicher Begleiter für Betroffene und deren Angehörige auf dem Weg zur Gesundung.
Compact Verlag in Kooperation mit dem BKK Bundesverband,
ISBN 978 3 8174 6630 6
Nun ist die Plattform *www.mädchen-an-alle* fertig.
Es soll ein "Sprachrohr" sein für alle Menschen, die an einer Essstörung leiden, da die Betroffenen selber viel zu selten direkt zu Wort kommen.
Das Ziel ist, der Öffentlichkeit klar zu machen, wie viele Mädchen und Frauen unter Essstörungen leiden, ob sie genügend Unterstützung bekommen, oder was noch fehlt oder schief läuft.
Betroffene können anonym und kostenlos schreiben, was ihnen wichtig ist.
Hinter diesem ideellen Projekt steht:
Rat & Tat, Psychologische Praxis für Essstörungen
Diplom-Psychologin Renate Feistner
Psychologische Psychotherapeutin
Herrnstr. 14
90489 Nürnberg
Tel.0911-468336
Bitte schauen Sie sich die Seiten an und helfen Sie mit, diesen Link weiterzugeben.
BFE Filmpatenschaft für den Dokumentarfilm: "Die dünnen Mädchen"
Der BFE e.V. hat - gemeinsam mit dem Jugendrotkreuz - die überregionale Filmpartnerschaft für den Film „Die dünnen Mädchen übernommen.
Der Film "Die dünnen Mädchen" ist eine Dokumentation über junge magersüchtige Frauen in einer Therapie-Einrichtung (Klinik Lüneburger Heide, Dr.med. Wally Wünsch Leiteritz). Er zeigt auf sehr eindringliche Weise, wie junge Frauen von ihren Problemen "überrollt" werden, dem Druck nicht standhalten können und trotzdem verzweifelt versuchen, die Kontrolle zu behalten.
Der Film ist käuflichzu erwerben bei der Buchandlung/ Versand "2001".
Der Film tourte von Januar bis Herbst 2009 im Rahmen des Filmfestes „ueber Macht durch über 120 Städte in ganz Deutschland. Das Filmfest wird von Aktion Mensch („dieGesellschafter.de) organisiert und ausgerichtet.
Jede BFE Mitgliedseinrichtung kann als „lokaler Filmpartner dabei sein. Nutzen Sie die einmalige Möglichkeit, mit einer Podiumsdiskussion, einem eigenen Stand oder anderen Aktionen bei der Filmvorführung auf das Thema "Essstörungen" aufmerksam machen.
Dafür erscheint der BFE e.V. im Programmheft, auf Filmplakaten und in Pressemitteilungen.
Weltweite Charta für Essstörungen, Online-Unterstützung
Die Weltweite Charta für Essstörungen wurde im Juni 2006 auf dem Weltkongress der Academy for Eating Disorders (AED) in Barcelona verabschiedet und von der Österreichischen Gesellschaft für Essstörungen (ÖGES) und dem Netzwerk Essstörungen (Innsbruck) mitunterzeichnet.
Charta zum downloaden (ein pdf)
Diese Charta beinhaltet die Rechte und berechtigten Erwartungen von Menschen mit Essstörungen und zeigt, dass es auf der ganzen Welt gemeinsame Prinzipien gibt, die Essgestörte, ihre Angehörigen und ihre Behandler verbinden.
Die Österreichische Gesellschaft für Essstörungen (ÖGES) und das Netzwerk Essstörungen sind die nationalen Kontaktstellen der Charta für Österreich; sie haben auch die Möglichkeit der Online-Unterstützung für den deutschsprachigen Raum eingerichtet. Die Charta ist der Beginn einer konzertierten Aktion, die die Regierungen, die öffentliche Gesundheitsversorgung und alle jene, die sich für Essgestörte und ihre Angehörigen einsetzen und sie unterstützen, dazu aufruft, die angegebenen Standards der Behandlungsqualität, der Aufklärung und Prävention umzusetzen.
Sie können die Weltweite Charta für Essstörungen online unterstützen:
> auf der Webseite der Österreichischen Gesellschaft für Essstörungen (ÖGES): http://www.oeges.or.at/
> und der Webseite des Netzwerk Essstörungen: http://www.netzwerk-essstoerungen.at/
Auf diesen Webseiten sehen Sie auch die bisherigen persönlichen und institutionellen Unterstützer.
Wir hoffen, dass Sie den Inhalten der Charta zustimmen und ersuchen Sie um Ihre Unterstützung.
Dipl.-Psych. Andreas Schnebel
Vorsitzender des BFE
